
Werners Garten-Komposter
Werner Brenner, 69
Hobbygärtner aus dem Münsterland. Gärtnert seit vierzig Jahren — ohne Kunstdünger, ohne Biotonne, ohne Aufwand. Was er in dieser Zeit entwickelt hat, hat er die letzten Jahre still an Nachbarn und Bekannte weitergegeben. Jetzt gibt es eine letzte Lieferung seines Garten-Komposters. Danach hört er auf. Keine Ausnahmen.
„Ich stand da und habe gegraben. Und dann habe ich verstanden — die Erde war tot. Keine Würmer. Nichts. Einfach leer."
Das war der Anfang. Werner experimentierte, beobachtete, entwickelte. Die Antwort war so einfach, dass er sich ärgerte, nicht früher darauf gekommen zu sein. Heute hat er seit über einem Jahrzehnt keinen Dünger mehr gekauft.
Stabiles Drahtgeflecht, direkt ins Beet eingraben
Eingraben, Haushaltsmüll rein, fertig — die Natur übernimmt
Was rein darf, was nicht — einfach erklärt
Einfach befüllen, Deckel drauf, fertig
Typische Methoden
Werners Garten-Komposter
- Gemüse- und Obstschalen — Kartoffelschalen, Bananenschalen, Apfelreste, alles was anfällt
- Kaffeesatz & Teebeutel — Würmer lieben Kaffeesatz. Einfach rein damit.
- Eierschalen — Langsam abbaubar, liefern Kalzium direkt an den Boden
- Welke Salatblätter & Kräuter — Was vom Kochen übrig bleibt, gehört in den Komposter
- Laub und Grasschnitt — Auch Gartenabfälle sind willkommen
- Die Erde muss leben — Nicht die Pflanze düngen, den Boden düngen. Ein lebendiger Boden ernährt die Pflanze von allein.
- Natur braucht keinen Aufwand — Würmer, Springschwänze und Mikroorganismen sind schon da. Man muss sie nur einladen.
- Direkt ist besser als indirekt — Kompost der weit weg entsteht und hingeschleppt wird, ist halb so effektiv wie Kompost direkt an der Wurzel.
- Kunstdünger macht abhängig — Wer regelmäßig Kunstdünger verwendet, bekommt eine Erde die immer mehr davon braucht und immer weniger selbst kann.
- Geduld zahlt sich aus — Nach zwei Monaten sieht man den Unterschied. Nach einem Jahr glaubt man es selbst kaum.
Original: $34.89
-70%$34.89
$10.47Produktinformationen
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Description
Werner Brenner, 69
Hobbygärtner aus dem Münsterland. Gärtnert seit vierzig Jahren — ohne Kunstdünger, ohne Biotonne, ohne Aufwand. Was er in dieser Zeit entwickelt hat, hat er die letzten Jahre still an Nachbarn und Bekannte weitergegeben. Jetzt gibt es eine letzte Lieferung seines Garten-Komposters. Danach hört er auf. Keine Ausnahmen.
„Ich stand da und habe gegraben. Und dann habe ich verstanden — die Erde war tot. Keine Würmer. Nichts. Einfach leer."
Das war der Anfang. Werner experimentierte, beobachtete, entwickelte. Die Antwort war so einfach, dass er sich ärgerte, nicht früher darauf gekommen zu sein. Heute hat er seit über einem Jahrzehnt keinen Dünger mehr gekauft.
Stabiles Drahtgeflecht, direkt ins Beet eingraben
Eingraben, Haushaltsmüll rein, fertig — die Natur übernimmt
Was rein darf, was nicht — einfach erklärt
Einfach befüllen, Deckel drauf, fertig
Typische Methoden
Werners Garten-Komposter
- Gemüse- und Obstschalen — Kartoffelschalen, Bananenschalen, Apfelreste, alles was anfällt
- Kaffeesatz & Teebeutel — Würmer lieben Kaffeesatz. Einfach rein damit.
- Eierschalen — Langsam abbaubar, liefern Kalzium direkt an den Boden
- Welke Salatblätter & Kräuter — Was vom Kochen übrig bleibt, gehört in den Komposter
- Laub und Grasschnitt — Auch Gartenabfälle sind willkommen
- Die Erde muss leben — Nicht die Pflanze düngen, den Boden düngen. Ein lebendiger Boden ernährt die Pflanze von allein.
- Natur braucht keinen Aufwand — Würmer, Springschwänze und Mikroorganismen sind schon da. Man muss sie nur einladen.
- Direkt ist besser als indirekt — Kompost der weit weg entsteht und hingeschleppt wird, ist halb so effektiv wie Kompost direkt an der Wurzel.
- Kunstdünger macht abhängig — Wer regelmäßig Kunstdünger verwendet, bekommt eine Erde die immer mehr davon braucht und immer weniger selbst kann.
- Geduld zahlt sich aus — Nach zwei Monaten sieht man den Unterschied. Nach einem Jahr glaubt man es selbst kaum.























